Wir wünschen allen einen körperlich und geistig gesunden Alltag, sowie emotionale Stabilität.

Kang Tae Kwon Do
Kang (康) bedeutet geistig-gesund, friedlich und fröhlich.

Großmeister Kang
Doo-Sik () und dessen Sohn Kang Yong-Beom () tragen diesen
Namen zurecht, denn in der Schule symbolisiert er die Philosophie, die dem
Training zu Grunde liegt.

Traditionelles Tae Kwon Do mit modernen Erkenntnissen.
Wir verstehen diszipliniertes, konzentriertes und anstrengendes Training als Schule für Körper und Geist, nicht als Kampfdrill. Traditionell nutzen wir kampforientiere Bewegungen, um uns zu entwickeln und gesund zu leben. Moderne Trainingsaspekte vervollständigen die ganzheitliche Erfahrung der Kampfkunst.

SELBSTSICHERHEIT

Die Erfolgserlebnisse beim Training beruhen auf Selbstdisziplin und Anstrengung. Wenn man sich der eigenen wachsenden Kräfte und Fähigkeiten bewusst wird, gibt das Sicherheit und Stärke auch für andere Aspekte des Lebens.

STABILITÄT

Das regelmäßige Training und die erreichten Resultate auf körperlicher Ebene wirken sich sehr positiv auf die mentale und emotionale Stabilität aus. Das Leben macht mehr Spaß  und Herausforderungen bringen einen nicht mehr so leicht ins Wanken.

BEWEGUNGSFREIHEIT

Der Ganzkörpereinsatz im Tae Kwon Do führt zu einem freien und selbstbestimmten Körpergefühl. Man wird sich schnell der eigenen Möglichkeiten bewusst. Der körperlichen Bewegungsfreiheit folgt die geistige auf dem Fuß.

BEWEGLICHKEIT

Flexibilität, Dehnbarkeit und Kraft werden durch regelmäßiges Training geschaffen. Zum Glück bleiben sie nicht in der Tae Kwon Do-Schule. Diese Beweglichkeit spürt man auch im Alltag – die Gesamtfitness steigt und die Verletzungsgefahr sinkt.

Lifestyle Tae Kwon Do
Das eigentliche Training beginnt nach dem Training. Tae Kwon Do ist ein Lifestyle, eine Einstellung zum Leben. Im Alltag stehen wir vor Herausforderungen, die uns immer wieder unser Können abverlangen, mental und körperlich.

Alleine das Wissen, dass wir diese Herausforderungen meistern können, lässt uns viel entspannter durchs Leben gehen.

Saubere Technik führt zu höherer Sicherheit.
Die wahre Kunst erkennt man an den Details. Genauso ist es auch in der Kampfkunst.

Wer einfach irgendwie draufhaut bricht nicht das Brett, sondern seine Hand. Eine saubere, bewusst und aufmerksam ausgeführte Technik erzielt nicht nur die beste Wirkung, sondern kann Verletzungen verhindern.

Nur ein Training, bei dem sich niemand verletzt, ist ein gutes Training.

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag
16 – 20 Uhr

Trainingszeiten
Montag bis Freitag
Kindertraining: 17 – 18 Uhr
Erwachsenentraining 1: 18 – 19 Uhr
Erwachsenentraining 2: 19 – 20 Uhr

Ab 6 Jahren kann das Training begonnen werden.

Obere Altersgrenze gibt es keine.

Man muss keine Sportskanone sein,
aber man kann eine werden, wenn man will.

Im Freikampf können Schüler alles Erlernte einsetzen.

Tradition ist nicht das Anbeten der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers.

Das Tae Kwon Do der koreanischen Großmeister.
Viele reden vom traditionellen Tae Kwon Do. Wir leben es seit Generationen.

Großmeister Kang Doo-Sik ist einer der erfahrensten Lehrer der koreanischen Kampfkünste.

Er trägt im Tae Kwon Do den 9. Dan, im Hapkido den 8. Dan. Nur wenige Träger so hoher Meistergrade geben ihr Wissen außerhalb von Korea weiter.

Kang Doo-Sik ist es ein besonderes Bedürfnis und Freude seine Erfahrungen an seinen Sohn Kang Yong-Beom weiterzugeben.

Dessen stetige Fortbildungen und wissenschaftliches Interesse ermöglichen eine wundervolle Vereinigung alter und neuer Trainingsmethoden.

Großmeister Kang Doo-Sik
Großmeister Kang Yong-Beom
1996

Einladung zum Kongress zum Austausch für die Weiterentwicklung des Tae Kwon Do im Kukkiwon, dem Tae Kwon Do Welthauptquartier.

1995

Verleihung des neunten Dan in WT-Tae Kwon Do.

1994

Ein koreanisches Demonstrationsteam, geleitet von Großmeister Lee Kyu-Hyung, kommt zu Ehren Großmeister Kang Doo-Siks nach Wien.

1991

Choi Hong-Hui übergibt eine persönliche Ehrenbezeugung als Anerkennung für seine Errungenschaften.

1990

Dank ausgiebiger Seminartätigkeit Wegbereitung für WT-Tae Kwon Do in der Slowakei.

1989

Wegbereitung für WT-Tae Kwon Do in Ungarn mittels Seminaren.

1986

Verleihung des achten Dan in ITF-Tae Kwon Do von Choi Hong Hui persönlich.

Übernimmt er die Leitung der heutigen Schule in der Gymnasiumstraße in Wien.

1979

Athlet beim koreanischen Tae Kwon Do-Demonstrationsteam zu Ehren des Staatsbesuches von US Präsident Jimmy Carter.

1974

Mitwirkung im koreanischen Tae Kwon Do-Demonstrationsteam zu Ehren des Staatsbesuches von US Präsident Gerald Ford.

1971

Das siebte Batallion der US-Armee dankt in einem offiziellen Schreiben für seine Lehrtätigkeit.

1968

Beginn als Kampfkunstlehrer für Soldaten der US-Armee mit wechselnder Tätigkeit in Südkorea und den USA.

1954

Begann Kang Doo-Sik mit dem Studium der Kampfkünste unter Großmeister Hong Chong-Su und Hwang Kee persönlich.

2017

Die Belgrade Tae Kwon Do Federation bedankt sich offiziell bei Meister Kang Yong-Beom für dessen Hilfe im Aufbau des serbischen WT-Tae Kwon Do.

2006

Die ersten World Tae Kwon Do Poomsae Championships finden statt.

2005

Kang Yong-Beom erhält den sechsten Dan in WT-Tae Kwon Do.

2004

Choue Chung-Won wird Präsident der WTF.

2000

WTF-Tae Kwon Do wird zur offiziellen olympischen Disziplin.

1998

Seit 1998 Regelmäßige Seminartätigkeit in Belgrad, Serbien durch Kang Yong-Beom.

1995

Meister Kang Yong-Beom erhält von Hwang Ki den zweiten Dan in Su Bahk Do Mu Dok Kwan.

1994

Meister Kang Yong-Beom trainiert unter Lee Kyu-Hyung mit dem koreanischen Tae Kwon Do-Demonstrationsteam des Kukkiwon.

1993

Bei einem längeren Aufenthalt in Korea trainiert Meister Kang Yong-Beom mit dem koreanischen Nationalteam.

1992

Tae Kwon Do-Demonstration bei den olympischen Spielen.

1989

Hwang Kee wird vom Blackbelt Magazine als „Blackbelt of the Year“ ausgezeichnet.

1988

WTF-Tae Kwon Do wird Demonstrationssport bei den olympischen Spielen.

1985

Choi Hong-Hui verlegt den Hauptsitz der ITF nach Wien.

1978

Endgültige Auflösung des alten Kwan-Systems.

1974

Hong Chong-Su wird Vizepräsident des Kukkiwon.

Zusammenlegung der über 40 in zehn Kwan.

1973

Gründung der World Tae Kwon Do Federation (WTF) mit Kim Un-Yong als Präsident.

1972

Grundsteinlegung des Kukkiwon.

1971

Taegeuk-Poomsae wird eingeführt.

Kim Un-Yong wird Präsident der Korean Tae Kwon Do Association.

1966

Choi Hong-Hui gründet die International Tae Kwon Do Federation (ITF).

1959-1961

Gründung der Korean Tae Kwon Do Association (KTA).

1953

Choi Hong-Hui gründet das O Do Kwan.

1945

Gründung des Mu Dok Kwan durch Hwang Ki.

2017

Die Belgrade Tae Kwon Do Federation bedankt sich offiziell bei Meister Kang Yong-Beom für dessen Hilfe im Aufbau des serbischen WT-Tae Kwon Do.

2006

Die ersten World Tae Kwon Do Poomsae Championships finden statt.

2005

Kang Yong-Beom erhält den sechsten Dan in WT-Tae Kwon Do.

2004

Choue Chung-Won wird Präsident der WTF.

2000

WTF-Tae Kwon Do wird zur offiziellen olympischen Disziplin.

1998

Seit 1998 Regelmäßige Seminartätigkeit in Belgrad, Serbien durch Kang Yong-Beom.

1996

Einladung zum Kongress zum Austausch für die Weiterentwicklung des Tae Kwon Do im Kukkiwon, dem Tae Kwon Do Welthauptquartier.

1995

Meister Kang Yong-Beom erhält von Hwang Ki den zweiten Dan in Su Bahk Do Mu Dok Kwan.

1995

Verleihung des neunten Dan in WT-Tae Kwon Do.

1994

Meister Kang Yong-Beom trainiert unter Lee Kyu-Hyung mit dem koreanischen Tae Kwon Do-Demonstrationsteam des Kukkiwon.

1994

Ein koreanisches Demonstrationsteam, geleitet von Großmeister Lee Kyu-Hyung, kommt zu Ehren Großmeister Kang Doo-Siks nach Wien.

1993

Bei einem längeren Aufenthalt in Korea trainiert Meister Kang Yong-Beom mit dem koreanischen Nationalteam.

1992

Tae Kwon Do-Demonstration bei den olympischen Spielen.

1991

Choi Hong-Hui übergibt eine persönliche Ehrenbezeugung als Anerkennung für seine Errungenschaften.

1990

Dank ausgiebiger Seminartätigkeit Wegbereitung für WT-Tae Kwon Do in der Slowakei.

1989

Wegbereitung für WT-Tae Kwon Do in Ungarn mittels Seminaren.

1989

Hwang Kee wird vom Blackbelt Magazine als „Blackbelt of the Year“ ausgezeichnet.

1988

WTF-Tae Kwon Do wird Demonstrationssport bei den olympischen Spielen.

1986

Verleihung des achten Dan in ITF-Tae Kwon Do von Choi Hong Hui persönlich.

Übernimmt er die Leitung der heutigen Schule in der Gymnasiumstraße in Wien.

1985

Choi Hong-Hui verlegt den Hauptsitz der ITF nach Wien.

1979

Athlet beim koreanischen Tae Kwon Do-Demonstrationsteam zu Ehren des Staatsbesuches von US Präsident Jimmy Carter.

1978

Endgültige Auflösung des alten Kwan-Systems.

1974

Mitwirkung im koreanischen Tae Kwon Do-Demonstrationsteam zu Ehren des Staatsbesuches von US Präsident Gerald Ford.

1974

Hong Chong-Su wird Vizepräsident des Kukkiwon.

Zusammenlegung der über 40 in zehn Kwan.

1973

Gründung der World Tae Kwon Do Federation (WTF) mit Kim Un-Yong als Präsident.

1972

Grundsteinlegung des Kukkiwon.

1971

Taegeuk-Poomsae wird eingeführt.

Kim Un-Yong wird Präsident der Korean Tae Kwon Do Association.

1971

Das siebte Batallion der US-Armee dankt in einem offiziellen Schreiben für seine Lehrtätigkeit.

1968

Beginn als Kampfkunstlehrer für Soldaten der US-Armee mit wechselnder Tätigkeit in Südkorea und den USA.

1966

Choi Hong-Hui gründet die International Tae Kwon Do Federation (ITF).

1959-1961

Gründung der Korean Tae Kwon Do Association (KTA).

1954

Begann Kang Doo-Sik mit dem Studium der Kampfkünste unter Großmeister Hong Chong-Su und Hwang Kee persönlich.

1945

Gründung des Mu Dok Kwan durch Hwang Ki.

1953

Choi Hong-Hui gründet das O Do Kwan.

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